Lesung in der Bibliothek

Mirjam Pressler besucht die ESF

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Am Mittwoch, dem 10.10.2007, hatten die Kinder der P4D, P5D und einige L2-Kinder der anderen fünften Klassen eine Lesung von und mit Frau Mirjam Pressler, der bekannten Kinderbuchautorin.

Zu Beginn konnten die Kinder bereits Fragen zur Person und zu ihrer Arbeit als Schriftstellerin stellen. Sie erfuhren, dass sich Frau Pressler erst mit 39 dem Schreiben gewidmet hat und die Zahl ihrer Werke, mindestens 40, selbst nicht genau weiß. Da sie sowohl für Kinder im Kindergartenalter, für Schulkinder, für Teenager als auch Erwachsene schreibt, kamen bereits viele Geschichten zusammen. Für das Schreiben eines Buches benötigt sie zwischen einem halben und einem Jahr. Ausgehend von der Person und seiner Familie denkt sie sich die Erlebnisse desjenigen aus, verwirft Ideen, schreibt um und entwickelt dabei die eigentliche Geschichte.

Den Kindern hat sie aus ihrem Werk „Wundertütentage“ vorgelesen. Eindrücke der Kinder:

Helena: Das Buch hat mir gut gefallen, weil ich Tiere mag und weil es witzig ist.

Marc: Die Geschichte war ein bisschen eklig, weil die zwei Kinder nicht erkennen konnten, ob es (die Katzenbabys) Weibchen oder Männchen waren. Der Rest war gut.

Marie: Miriam Presslers „Wundertütentage“ hat mir gut gefallen (ich hätte es nicht besser machen können). Das Buch war spannend, witzig und toll. Wenn ich dem Buch eine Note geben müsste, dann eine 1. Die Autorin war toll.

Paul: Ich fand das Buch sehr gut. Vor allen Dingen das mit dem Kätzchen und den Käfern. Auch die Sache mit dem Klingelsignal fand ich einfallsreich. Eigentlich frage ich mich auch, wie man so gute Bücher schreiben kann. Ich fand auch witzig, dass der Junge Käfer sammelt.

Larissa: Ich fand die Geschichte sehr schön und außergewöhnlich. Ich fand es auch schön als Samuel Nicki kennen gelernt hat! Und als Nicki die Katzen gerettet hat.

Henri: Die Geschichte war langweilig. Am besten fand ich den Teil mit der Katze. Am langweiligsten fand ich den Streit von den Eltern.

Thorid: Das Buch hat mir gut gefallen, weil es spannend und schön war. Samuel, finde ich, ist ein tolles Kind. Nicki war eine gute Person.

Malte: Ich fand die Geschichte gut, weil das Buch gut geschrieben war. Und das sie (Frau Pressler) fast jede Frage beantwortet hat. Die Satzanfänge waren sehr gut geschrieben. Ich fand, dass die Geschichte auch logisch war. Ich würde bei der Geschichte gerne hören, wie Samuel herausgefunden hatte, dass die Nachbarn die Katzen getötet hatten.

Paula: Das Buch hat mir gut gefallen, weil es spannend und schön war. Samuel, finde ich, ist ein tolles Kind. Nicki war eine gute Person in der Geschichte, weil sie die erste Freundin war, nachdem Samuel in ein neues Haus gezogen war.

Lars: Ich fand an der Lesung das Buch gut und dass sie (Frau Pressler) fast alle Fragen beantwortet hat. Und dass sie nett ist. Aber auch, dass es kein Erwachsenen- sondern ein Kinderbuch war. Außerdem dass sie auch nicht so langweilig erzählt hat sondern dass sie gut erzählt hat, dass sie nicht von Sicherheitsleuten umringt war (wie das sonst bei berühmten Leuten ist). Gut war, dass sie nicht so Babygeschichten vorgelesen hat.

Caroline: Ich fand es schön mit den Katzen, dass die Nicki sie gerettet hat. Und ich fand es eine schöne Idee, dass Samuel sammelt.

Mike: Die Geschichte ist gut, ich will sie wieder hören.

Hanna: Ich fand die Geschichte schön. Es war gut, dass er (Samuel) Käfer gesammelt hat, weil es außergewöhnlich ist. Und es ist gut, dass er Nicki getroffen hat, weil er endlich eine Freundin hatte. Ich fand es schön, dass Nicki die Katzen gerettet hat.

Tobias: Die Lesung war sehr gut. Ich würde am liebsten die Geschichte noch mal hören. Eine Unterschrift hätte ich auch gerne bekommen.

Jan: Die Geschichte war gut. Es ging um einen Jungen, der Samuel heißt. Ich mag die Bücher von Frau Pressler.

Chiara: Miriam Pressler ist bei Pflegeeltern aufgewachsen. Sie studierte frei Kunst. Sie heiratete, bekam drei Kinder (drei Mädchen) und ließ sich scheiden. So musste sie einen Jeansladen eröffnen. Danach (nach neun Jahren) wurde der Jeansladen geschlossen. Sie mochte es zu lesen und so wurde sie Schriftstellerin.

Nikolas: Ich fand das Buch „Wundertütentage“ sehr gut. Ich würde es gerne noch mal hören.

Greta: Ich fand gut, als er (Samuel) dieses Mädchen kennen gelernt hat und als sie ihm dann ihr Geheimnis im Schuppen gezeigt hat. Außerdem war gut, dass Nicki die Katzen gerettet hat.

Miguel: Die Geschichte war an der Stelle eklig, als die beiden nicht erkennen konnten, ob die Katzen männlich oder weiblich sind. Aber sonst war die Geschichte gut.

Nora: Das Buch „Wundertütentage“ hat mir gefallen, weil es ein bisschen lustig ist und weil es auch um Natur geht. Außerdem habe ich Käfer und Katzen gerne.

Philipp: Mir hat die Lesung gefallen. Mir hat die Geschichte gut gefallen, weil die süß und lustig ist. Ich persönlich fand Mirjam Pressler nett. Ich fand auch gut, dass sie alle Fragen beantwortet hat.